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14. September 2009

Windows 7 erscheint am 22. Oktober 2009

Das neue Betriebssystem von Microsoft kommt in vier unterschiedlichen Ausführungen unter fünf Namen auf den deutschen Markt:

  • Windows 7 Starter wird im Gegensatz zum Vista-Pendant nicht nur in Schwellenländern, sondern weltweit verkauft. Da die Version nur drei Programme gleichzeitig ausführen kann und wichtige Features (Aero Glass, Thumbnail-Previews in der Taskbar, Media Center, Erstellung von Homegroups) fehlen, ist sie wohl selbst für Netbooks nicht die richtige Wahl.
  • Windows 7 Home Premium ist für den typischen Heimrechner konzipiert. Wichtige Funktionen sind Homegroup-Erstellung, Mobilitätscenter, DVD-Wiedergabe und Erstellung sowie Media Center.
  • Windows 7 Professional folgt Vista Business nach und richtet sich an KMUs. Die Variante bietet die Möglichkeit, Domänennetzwerken beizutreten. Außerdem werden der Präsentationsmodus und Offline-Ordner unterstützt.
  • Windows 7 Enterprise ist nur im Rahmen von Volumenlizenzprogrammen erhältlich. Microsoft will mit Applocker, Bitlocker, Bitlocker to Go, Branch Cache, Direct Access, Booten von virtuellen VHDs und unterschiedlichen Sprachpaketen die Anforderungen größerer Unternehmen bedienen.
  • Windows 7 Ultimate unterscheidet sich nicht von Enterprise, wird aber im Handel erhältlich sein. Die unter Vista nur sporadisch gelieferten Ultimate Extras sind ersatzlos gestrichen.